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Spiritualität in meiner psychotherapeutischen Arbeit

Spiritualität in meiner psychotherapeutischen Arbeit

Spirituelle Erfahrungen können u.A. gemacht werden im Glauben, im Traum, in meditativer Versenkung und unter Drogen. Spiritualität bedeutet für mich das geistige Vordringen in weitere Wirklichkeiten. Ich erreiche damit andere Welten, die ich mit meinem Verstand nie erreichen konnte. Mit Spiritualität kann ich über den eigenen Horizont hinaus schauen. Ein Seins-Zustand, den ich meinen Patienten in der Therapie wünsche. Wenn einzelne Patienten diesen Seins-Zustand erreichen möchten, kann ich sie auf diesem Weg therapeutisch begleiten. Ob sie diesen Zustand erreichen wollen, entscheiden sie selbst. Ich kann nur den Weg dahin ebnen, gehen muss ihn jeder Mensch selbst. Aber bereits mit dem Beschreiten dieses Weges erhält Spiritualität in meiner psychotherapeutischen Arbeit einen hohen Stellenwert.

Spiritualität geht über die Grenzen des eigenen Ich hinaus in größere Wirklichkeiten, in andere Welten. Allerdings können wir diese Welten und Wirklichkeiten mit unseren Sinnesorganen nicht wahrnehmen. Und damit können wir sie auch nicht über die Sinne verinnerlichen. Ihre Wahrnehmung beruht auf  einer von innen kommenden Erfahrung. Auch der Verstand erreicht diese Welten nicht, er kann sie nicht erfassen. Und damit kann er sie auch nicht erklären. Diese anderen Welten sind eine von innen kommende Erfahrung, die uns weder über unsere Sinne noch über unseren Verstand erreicht. Anders ausgedrückt ist spirituelle Erfahrung kein Produkt des Verstandes oder unserer Sinne, sondern eine innere Wirklichkeit. Spiritualität geht über die Grenzen des eigenen Ich hinaus als eine ganz persönliche innere Erfahrung, sie offenbart sich im Traum oder in meditativen Zuständen. Es gibt auch keine Möglichkeit, diese innere Erfahrung bewusst, sozusagen auf Abruf, herbeizuführen. Wir können aber den Weg zu ihr ebnen und damit gute Voraussetzungen für ein Erleben innerer Erfahrung schaffen. Genau so haben viele Menschen, so auch ich, diese Spiritualität der inneren Erfahrung größerer Wirklichkeit individuell erlebt.

Spiritualität in meiner psychotherapeutischen Arbeit als Faszination

Spiritualität, eine innere Erfahrung

Spiritualität und Wissenschaftstheorie

Das Wesen von Spiritualität ist auch mit den uns bekannten Wissenschaftstheorien nicht zu erfassen. Schon Gütekriterien qualitativer Forschung wie Objektivität (Unabhängigkeit von subjektiven Einschätzungen), Reliabilität (Zuverlässigkeit bei Wiederholungen) lassen sich bei individuellen subjektiven Erfahrungen nicht einsetzen. Bereits damit ist auch ein drittes Gütekriterium, die Validität (Gültigkeit) nicht zu erreichen.

Auch ist eine nach Poppers Wissenschaftstheorie notwendige Falsifizierung nicht  möglich, denn ein empirisch-wissenschaftliches System muss an der Erfahrung scheitern können. Gerade mit der Falsifizierung ergibt sich für Popper das Prinzip der empirischen Wissenschaften, was bedeutet, sich auch gegen metaphysische Erklärungssysteme abzugrenzen.  Siehe auch: Problem Falsifikation.

Allerdings geht es bei der Erkundung von Spiritualität genau um diese metaphysische Erkenntnis. Es scheint so zu sein, dass bekannte Wissenschaftstheorien hier nicht weiter helfen. Dabei ist dieses Problem auch in anderen Disziplinen grundsätzlich bekannt. Auch die Quantenphysik hat das Bild der Physik in den letzten Jahrzehnten verändert. Sie hat neue Theorien über Materie, Zeit und Raum hervorgebracht. Diese verändern das Bild der Physik, ohne dass sie mit bisherigen konservativen Theorien immer verbunden werden können.

Auch im Bereich der Spiritualität wären neue Theorien  zu entwickeln, analog zur Quantenphysik. Wissenschaft könnte sich mit dem Ziel von Erkenntnisgewinn damit auseinandersetzen. Spiritualität ist und bleibt bedeutsamer Bestandteil unseres Lebens, auch wenn dieser von Wissenschaft bisher wenig beachtet und erforscht wird.

Offenbar gibt es eine innere Erfahrung, die weder über unsere Sinne noch über den Verstand erfahrbar ist. Auch wissenschaftstheoretisch ist diese Erfahrung (noch) nicht beweisbar. Doch wie kann ich eine innere Welt erfassen, wenn nicht über meine Sinne? Antworten hierzu versuchen die Religionen zu geben. Oder auch esoterische Theorien. Beide Bereiche sind für meine psychotherapeutische Arbeit nicht relevant, sie werden daher hier auch nicht behandelt. Zudem lehne ich esoterische Erklärungsmodelle ab, sie bringen weder erkenntnistheoretisch noch für meine psychotherapeutische Arbeit einen Gewinn.

Ich setze mich seit Jahren für Spiritualität ein, weil sie für  meine Arbeit außerordentlich förderlich ist. Wohl wissend, dass ein wissenschaftlich fundiertes Erklärungsmodell noch nicht existiert.

 

Spiritualität in meiner psychotherapeutischen Arbeit und wissenschaftliche Akzeptanz

Obwohl wissenschaftliche Beweise über die Wirkung von Spiritualität immer noch fehlen, ist Spiritualität ein wichtiger Faktor in meiner psychotherapeutischen Arbeit.

Ich habe sehr wohl ihre Wirksamkeit in der psychotherapeutischen Arbeit mit meinen Patienten kennengelernt. Ich schätze Spiritualität, weil ich gute Erfahrungen mit ihr gemacht habe und sie deshalb für einen bedeutsamen Wirkfaktor halte. Da ich als freier Therapeut nicht an bestimmte Verfahren gebunden bin, habe ich auch keine Probleme damit, in diesem Sektor zu arbeiten. Und ich sehe das ganz ähnlich wie bei einer Religion: Auch Religionen bekommen bei einem wissenschaftlichen Beweisversuch Probleme. Ich kenne keine Religion mit einem wissenschaftstheoretisch anerkannten Gottesbeweis. Dennoch besitzt Religion eine bedeutende gesellschaftliche Rolle. Darüber hinausgehend hat sie eine große individuelle Bedeutung: fester Glaube in der Religion kann große Wirkungen zeigen.

Spiritualität war immer und ist es heute noch:  Eine Domäne der freien Psychotherapie mit alternativen Therapeuten und Heilpraktikern. Aber auch die konservative Psychotherapie interessiert sich zwischenzeitlich für den Bereich der Spiritualität s. dazu auch: Psychotherapie und Spiritualität 

Inhaltlich kann sich Spiritualität ergeben, indem ich die äußere Bewusstheit nach innen richte, auf das Unbewusste in mir, auf das Unterbewusstsein. Dies kann nicht durch den Verstand geschehen, er verhindert geradezu das Öffnen des Unbewussten. Hilfreich für den Zugang  zum Unterbewusstsein ist das Binden des Verstandes durch Konzentration auf kognitive Aufaben. Indem der Verstand nun beschäftigt ist, erhält Spiritualität die Möglichkeit, sich in meinem Inneren zu offenbaren. Und dies kann durch Meditation, Kontemplation, durch Hypnose und vergleichbare Verfahren erreicht werden.

Damit ebne ich Wege in die Spiritualität. Spiritualität in meiner psychotherapeutischen Arbeit wird mit Verfahren wie Gesprächstherapie, Kurztherapie, Meditation und Hypnose angesprochen und vielfach ermöglicht. Und sie wird damit zu einer hoch wirksamen Unterstützung meiner Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie.

Rahmenbedingungen einer Psychotherapie

Therapiesetting in meiner Praxis – Rahmenbedingungen einer Psychotherapie –

Die Rahmenbedingungen einer Psychotherapie werden auch therapeutisches Setting genannt: Rahmenbedingungen als Setting. Es sind dies alle jene äußeren Gegebenheiten, die auf die zu leistende psychotherapeutische Arbeit wesentlichen Einfluss haben.

Dazu gehören u.A. die Lage der Praxis und deren Erreichbarkeit, aber auch die Einrichtung und Möblierung, die Beleuchtung, das Raumklima, all das, was Funktionalität und Ambiente der Praxis ausmachen. Auch die äußere Umgebung mit Geräuschpegel und Luftreinheit sowie Nähe bzw. Distanz zu anderen außertherapeutischen Gegebenheiten beeinflusst das Ambiente der Praxis. Sie  gehört damit zu den Rahmenbedingungen, die immer auch am Erfolg einer Psychotherapie beteiligt sind.

Zum Setting  zählen ebenfalls die internen und organisatorischen Abläufe, die  vor Beginn einer Behandlung mit Patienten verabredet werden. Dazu gehören Terminvereinbarung, zeitliche Dauer, Regelmäßigkeit, aber auch Fragen zur Verbindlichkeit und Pünktlichkeit. Diese Fragen sollten vor einer Behandlung  geklärt, erörtert und vertraglich vereinbart werden. Patienten erhalten damit einen verbindlichen Rahmen, in dem ein „psychotherapeutisches Arbeitsbündnis“ festgelegt wird und in dem zukünftige therapeutische Sitzungen stattfinden. Es findet auch immer vor Beginn einer Therapie ein Erstgespräch, das obligate Vorgespräch statt (Obligates Vorgespräch).

Die Einhaltung der Rahmenbedingungen einer Psychotherapie ist für mich ein wichtiger Indikator für die Effizienz  und den Erfolg einer von mir durchgeführten Psychotherapie. Abweichungen von diesen Rahmenbedingungen werte ich als Anzeichen von Störungen und damit als Widerstände gegen eine Behandlung. Störungen und Widerstände sind wichtige Hinweise, die von mir beachtet und ggfs. hinterfragt  werden müssen.

In meinem Verständnis von Psychotherapie-Sitzungen spielt das Zeitfenster, in dem diese stattfinden, eine besondere Rolle. In der Regel verabrede ich Sitzungen von einstündiger Dauer. Dabei halte ich es für besonders wichtig, dass eine Sitzung eben nicht nur durch Zeitablauf endet. Es muss auch immer sichergestellt sein, dass ein gewisser inhaltlicher Abschluss gefunden wird. Also: Eine Sitzung endet nicht abrupt, nur weil die Zeit abgelaufen ist. Ich stelle daher immer sicher, dass das zur Verfügung stehende Zeitfenster groß genug ist und nicht durch einen nachfolgenden Termin eingeengt wird. Das heißt konkret, dass ich meine Sitzungsplanung so gestalte, dass ich eine halbe Stunde vor und eine halbe Stunde nach einer Sitzung keine weiteren Termine plane. Das ist mir sehr wichtig, damit steht die inhaltliche Thematik im Vordergrund. Zeitliche Zwänge dominieren nicht den Ablauf. Anders gesagt haben die Wünsche des Patienten nach Gespräch und Aussprache, sich Sorgen und Nöte von der Seele zu reden, deutliche Priorität. Dieses damit erweiterte Zeitfenster gibt mir auch die gute Möglichkeit, jede Sitzung sorgfältig und ohne Zeitdruck und Hektik vor- und nachzubereiten. Auch daher ist es für mich sehr wichtig, auf die Einhaltung von Rahmenbedingungen einer Psychotherapie zu achten.

Meine Praxis befindet sich in Edewecht in Nachbarschaft weiterer Gesundheitspraxen und -einrichtungen. Direkt vor meiner Praxis befinden sich ein Parkplatz mit Fahrradständer und freien Parkplätzen. Aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist meine Praxis  gut erreichbar, eine Bushaltestelle (Edewecht Süd) befindet sich nur wenige Schritte von meiner Praxis entfernt. Besucher können somit meine Praxis gut erreichen und haben direkten und diskreten Zugang. Selbstverständlich ist die Praxis auch von meinem Wohnbereich getrennt, ich wohne im Nachbarort. Ein Besuch meiner Praxis ist damit vertrauensgeschützt und kann weitestgehend anonym erfolgen.

Die Ausstattung meiner Praxis ermöglicht ruhige ungestörte Beratungen, in einem ruhigen, angemessen Ambiente. Hypnose und psychoanalytische Verfahren können auf der „Psycholiege“ im Liegen durchgeführt werden.

Übungsanwendungen können akustisch (Musik) und olfaktorisch (Düfte) unterstützt werden.

Neben dem eigentlichen Behandlungsraum gibt es einen davon getrennten Aufenthaltsraum, der auch als Wartezone genutzt wird. Hier findet in der Regel auch das Erstgespräch als obligates Vorgespräch statt.

Praxisraum, mein Arbeitszimmer, Rahmenbedingungen einer Psychotherapie

Praxisraum, mein Arbeitszimmer, Rahmenbedingungen einer Psychotherapie

 

Das obligate Vorgespräch – meine Pschychotherapie in Edewecht

Vorgespräch in meiner Psychotherapie in Edewecht

 

Bevor ich eine Behandlung beginne, versuche ich, mir ein erstes Bild zu machen. Über meine Patienten, über deren Beschwerden und Nöte. Die Seele ruft um Hilfe. Die Not ist so groß geworden, dass das Gespräch mit dem Fachmann gesucht wird. Ich kenne mich als Heilpraktiker für Psychotherapie in Edewecht gut mit Nöten und seelischen Störungen aus. Mich interessiert aber neben dem Störungsbild immer auch die persönliche Situation meiner Patienten. Wie empfinden sie ihre Beschwerden, wie können sie mit ihnen umgehen? Welche Hilfen erwarten sie?  Wie empfinden sie, wenn ich ausdrücklich erkläre, dass ich kein Heilversprechen abgebe. Auch in ihrem Fall nicht. Dies alles will ich vor einer Behandlung wissen. Auch will ich Ratsuchende ein wenig kennen lernen. Und meine potentiellen Patienten haben Gelegenheit, mich ein wenig kennen zu lernen. Eine wichtige (meist unausgesprochene) Zielfrage dabei ist: Können wir miteinander, stimmt die Chemie? Diese Einschätzung ist für beide sehr wichtig, für den Patienten und den Therapeuten. Sie ist quasi eine Grundvoraussetzung für eine Therapie. Daher biete ich immer ein erstes Vorgespräch an als das “obligate Vorgespräch”.  In dessen Rahmen kläre ich weitere Dinge. Ich weise nochmals darauf hin, dass ich individuelle Heilung nie zusagen oder gar versprechen kann. Auch in diesem aktuellen Fall nicht.

In diesem Gespräch werden ganz unterschiedliche Seelennöte angesprochen, seien es eine tiefe Traurigkeit, eine innere Leere, starke Ängste oder Panikgefühle, eben Symptome einer nach Hilfe rufenden Seele. Fachlich kann das dann eingeordnet werden als Depression, depressive Verstimmung, Angststörung, Sucht oder als eine andere psychische Störung. Die Vielfalt von Auswirkungen derartiger Störungen ist groß. Oft versteckt sich auch eine psychische Störung beispielsweise hinter einer Antriebsarmut, einem Unwohlsein oder auch hinter  z.T. nicht unerheblichen Schmerzen. Es sollte auch immer das von Patienten angestrebte Ziel angesprochen werden. Gemeinsam mit den Patienten erörtere ich Möglichkeiten aus meinem vielfältigen Angebot.
Dabei interessieren mich bei diesem ersten Gespräch nicht nur die jeweiligen Störungen. Mir ist das persönliche Kennenlernen des ratsuchenden Menschen im vertraulichen Vier-Augen-Gespräch sehr wichtig. Und dafür nehme ich mir Zeit, viel Zeit.

Ich versuche schon beim ersten Kontakt zu vermitteln, dass ich mich für alle Nöte meiner Ratsuchenden interessiere. Selbstverständlich bin ich während einer Sitzung ausschließlich für ihn da und höre aufmerksam zu. Ich bin voll konzentriert, mache keine Nebenarbeiten, bediene keinen Computer. Ausgenommen davon sind manchmal wenige handschriftliche stichpunktartige Notizen. Eine inhaltliche Aufbereitung  und schriftliche Ergänzung erfolgt immer im Anschluss einer Sitzung.

Es gibt keinerlei Störungen von außen wie z.B. Anrufe, noch gibt es Zeitdruck. Ich bin für den Ratsuchenden und nur für ihn da, um mir seine Sorgen und Nöte anzuhören. Und das mit ungeteilter Zuwendung und voller Konzentration. Dabei interessiert mich alles, was er sagt und auch das, was er nicht sagt. Ich will also nicht nur sein Anwalt sein, ich will darüber hinaus Vertrauter meiner  Patienten werden. Die Schaffung einer vertrauensvollen Basis hat für mich erste Priorität.

Ein Raum der Ruhe in meiner Praxis

Ein Raum der Ruhe in meiner Praxis

Ich stelle mir daher immer die Frage, ob dieser mir gegenüber sitzende Mensch in der Lage ist, sich zu öffnen und damit Hilfe von mir entgegen zu nehmen. Dafür ist eine vertrauensvolle Basis zwischen Patienten und Therapeuten Grundvoraussetzung. Diese Basis sollte vorhanden sein, zumindest müssen gute Chancen bestehen, etwas Derartiges zu entwickeln. Die „Chemie“ zwischen den Beteiligten muss stimmen, dies zu klären ist auch Aufgabe des Vorgesprächs. Ratsuchende sollen darauf vertrauen, in einer Psychotherapie die für sie so wichtigen Hilfen zu bekommen. Nötigenfalls sollen sie diese auch einfordern können. Das ist nur bei einer vertieften Vertrauensbasis möglich. Dies wird auch in einer Psychoanalyse mit dem Konzept der Übertragung und Gegenübertragung deutlich.

Vertrauen ist auch immer eine Frage des Zutrauens in die fachliche Kompetenz des Therapeuten. Dieser Bereich wird stets von mir angesprochen. Ich erläutere meine fachliche Kompetenz, formal nachgewiesen durch staatliche Überprüfung, ein einschlägiges Universitätsstudium und vor allem inhaltlich durch jahrzehntelange berufliche Tätigkeit in der Rehabilitation. Als Heilpraktiker für Psychotherapie wende ich auch alternativer Heilverfahren an. Meine Behandlungen erfolgen weitgehend ohne Medikamente – die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch, frei nach Paracelsus. Ich mache auch meine Abgrenzung zu esoterischen Heilern deutlich. Spiritualität hat dagegen für mich eine Funktion. Vor Beginn einer Behandlung wird dies ausführlich erklärt.

Ich arbeite nicht mit Krankenkassen, Versicherungsträgern, Arbeitgebern etc. zusammen. Ich verfasse und übermittle daher auch keinerlei Berichte. Dazu bin ich nur im Ausnahmefall und dann nur  auf ausdrücklichem Wunsch meiner Patienten bereit. Alles, was während der Psychotherapie hier in meiner Praxis gesagt wird, bleibt bei diesen beiden Gesprächspartnern, nichts geht nach außen. Meine Aufzeichnungen sind strikt vertraulich. Sie helfen mir bei meiner Arbeit und sind Dritten nicht zugänglich.

Da ich nicht mit Krankenkassen zusammenarbeite, machen mir diese auch keinerlei Vorschriften über die Anwendung bestimmter Therapieformen. Ich bin daher auch nicht auf einige wenige Psychotherapieformen begrenzt, wie das bei Krankenkassen – Patienten oft der Fall ist. Hierzu auch: https://www.therapie.de/psyche/info/fragen/wichtigste-fragen/was-bezahlt-die-krankenkasse/

Ich bin Mitglied im “Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker und Psychologischer Berater”. In dem Sinne wähle ich auch meine anzuwendenden Therapien frei in Absprache mit meinen Patienten aus. Die möglichen Psychotherapieformen beabsichtige ich in einem weiteren Artikel zu beschreiben.

Ich führe in meiner Praxis für Psychotherapie in Edewecht ausschließlich Einzelsitzungen durch. Mir ist das vertrauliche Vier-Augen-Gespräch wichtig. Es ist die Basis meiner Praxis für Psychotherapie in Edewecht. Da diese Vertraulichkeit in einer Gruppe nicht herstellbar ist, wende ich keine Gruppentherapien an.

Das vertrauliche Vier-Augen-Gespräche und eine enge und starke Vertrauensbasis sind für eine erfolgversprechende Psychotherapie unabdingbar. Während der aktiven Zeit einer psychotherapeutischen Behandlung wird beiden Beteiligten, Patienten wie Therapeuten, einiges abverlangt. Es wird deutlich klar, dass nicht nur freundliche Gespräche geführt werden. Aktive Psychotherapie bedeutet  überwiegend harte Arbeit. In diesen Zeiten trägt eine enge und starke Vertrauensbasis den Willen und die Bereitschaft zu kontinuierlicher und verbindlicher Arbeit. Und die muss für die gesamte Therapiedauer tragen, in der Regel ein nicht unerheblicher Zeitumfang. Eine psychotherapeutische Behandlung in meiner Praxis für Psychotherapie in Edewecht kann sich über Wochen, Monate oder manchmal über noch längere Zeiträume hinziehen. In  diesen Zeiträumen stehe ich meinen Patienten zur Verfügung. Das heißt, ich bin für sie verfügbar. Und telefonisch erreichbar. Immer dann, wenn sie mich brauchen. In Notsituationen auch außerhalb der regulären Praxis-Zeiten. Meine Patienten wissen das.

Psychotherapie in meiner Praxis in Edewecht ist immer individualisiert. Diese Individualisierung wird vor Beginn einer Behandlung besprochen.

Bei einer Psychotherapie entstehen oft nicht unerhebliche Kosten. Auch diese werden im Einzelfall ausführlich vor Beginn einer Behandlung besprochen.

Diese und weitere Themen werden im Rahmen eines Vorgesprächs mit ratsuchenden potentiellen Patienten ausführlich erörtert. Erst danach kann eine Entscheidungsfindung über eine Psychotherapie in meiner Praxis in Edewecht herbeigeführt werden.

Diese Entscheidung soll auch möglichst nicht am Tag des Erstgesprächs getroffen werden. Beide Beteiligten, Ratsuchender wie auch Therapeut, sollen Gelegenheit bekommen, diesen wichtigen Schritt zu überdenken. Daher erfolgt eine Entscheidung erst nach einer Denkpause.

Diese Form eines ersten Gesprächs hat sich vielfach bewährt. Sie ist zu einer verbindlichen Voraussetzung für die Aufnahme in meiner Praxis für Psychotherapie in Edewecht geworden. Daher auch heute noch: Das obligate Vorgespräch – Psychotherapie in Edewecht.

Psychotherapie in Edewecht

Herzlich Willkommen in meiner Praxis für Psychotherapie in Edewecht

Hochsensibilität

Psychische Störungen bei Hochsensibilität

Psychische Störungen können sich vielfältig bemerkbar machen. Durch An­triebslosigkeit, als Ängste oder Verstimmungen, mit Schmerzen – um nur einige zu nennen. Dauern sie an und erreichen sie Krankheitswert, können sie mit Me­dikamenten und Psychotherapie behandelt werden. Treten psychische Störungen bei sehr sensiblen Menschen auf, sollte bei einer Behandlung immer eine mög­liche Hochsensibilität mit erwogen werden. Psychische Störungen bei Hochsensibilität sollten immer mit Berücksichtigung der Hochsensibilität behandelt werden.

Psychische Störungen bei Hochsensibilität wie Gräser im Sturm

Hochsensibel wie Gräser im Wind

 

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Qigong-Übungen in der Rehabilitation

Auf der Basis alter Überlieferungen haben sich im Lauf von über dreitau­send Jahren Methoden zur Heilung, Pflege und Erhaltung von Gesundheit wei­terentwickelt. Die Heilverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin grün­den sich auf philosophische Erkenntnisse, westliche Medizin bezieht sich auf Methoden wissenschaftlicher Standards. Als Heilpraktiker für Psychotherapie setze ich zur Behandlung meiner Patienten neben konservativen auch alternative Heilverfahren ein. Eines davon ist das gesundheitsfördernde  Qigong aus  dem Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin. Ich stelle hier einige Sequenzen als Qigong-Übungen  in der Rehabilitation vor.

Das Üben von Qigong bedarf einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung. Damit Sie Ihre Qigong-Übungen gut beginnen und abschließen können, erlernen Sie zusätzlich einige Selbst-Massage-Übungen und Klopf-Akupressur-Techniken. Qigong bedeutet Arbeit mit dem Qi, also Arbeit mit der Lebensenergie. Dies geschieht im bewegten Qigong durch einfache körperliche Übungen, in die nach längerem Üben auch Aspekte von Geist und Atmung einbezogen werden.

Ich betrachte Qigong als ein Gesundheits- und Lebenselixier. Damit ist es auch unverzichtbarer Bestand in der Rehabilitation geworden. Das drückt sich in den vielfältigen Qigong-Übungen in der Rehabilitation aus.

Qigong-Übungen sind einfach und leicht auszuführen. Sie sollten aber dennoch un­ter sachkundiger Anleitung erlernt und geübt werden. Denn trotz ihrer Einfach­heit entfalten sie erhebliche Wirkungen. Sie werden von mir als Heilpraktiker für Psychotherapie wegen ihrer zuverlässi­gen Wirksamkeit auch in Einzeltherapien eingesetzt. Alle Übungen werden mit meditativer Musik – Qi Gong Tai Chi  begleitet –  mit freundlicher Genehmigung von Richard Hiebinger: http://www.edition-richart.de

 

Vorstellung einer der typischen Qigong-Übungen in der Rehabilitation mit Vorbereiten, Öffnen, Zusammenführen, Senken und Abschließen.Kürzlich aktualisiert (Copy)

Vorbereitung: Klopfübungen Arme innen und außen, ggf. auch Beine, je 8x. Vor dem Buddha beten, Hände reiben und klatschen.  Einige Schritt hin- und hergehen. Ruhig hinstellen, Arme in weitem Bogen öffnen, Handflächen nach oben, öffnen sich, alles Schöne dieser Welt strömt mit dem (Himmels-) Qi in mich hinein. Handflächen (Lao­gong-Punkte) vor dem Körperzusammenführen und Qi hineinnehmen in den Bereich des Herzens (mittleres Dantian),  senken in das (untere) Dantian, dabei leicht sitzende Haltung einnehmen, Laogong-Punkte abschließend auf das untere Dantian richten. Weiterlesen

Qigong und Rehabilitation


In den letzten Jahrzehnten haben Erkenntnisse aus der Traditionellen Chinesi­schen Medizin auch Einzug in westliche Auffassungen gefunden; Qigong ist  Bestandteil vieler therapeutischer Konzepte auch in der westlichen Hemisphäre geworden. Bei Erkrankungen psychischer Genese wird Qigong auch als alternative,  eigen­ständige Therapie eingesetzt. Zur Behandlung schwererer und chronischer Er­krankungen wird es überwiegend unterstützend und begleitend eingesetzt. Zusätzlich  biete ich zur Pflege und Erhaltung der Gesundheit  auch Einzel- und Gruppenmaßnahmen in Qigong an, vorwiegend das Daoyin Yangshen Gong nach Prof. Zhang Guangde. Sehen Sie dazu auch eine kleine Einführung in die Traditionelle Chinesische Medizin.

Qigong als Bestandteil einer alten Heilkunst

Qigong gründet sich auf einer alten chinesischen Medizinkultur.

Eine sehenswerte kurze Einführung in die Thematik finden Sie unter “YouTube” im Internet unter: http://www.youtube.com/watch?v=vKukL9W-Auo&list=PL1764C8C531A51999&index=1

Die “Generation Plus” oder die “Best Ager”

Generation Plus, Silver Ager, Best Ager

Die Zahl der älteren Mitbürger ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Sie werden der „Generation Plus“ (50 Jahre und älter) zugeordnet und oft als Best Ager bezeichnet. Vom Trend her kann man sagen: Die Bevölkerung wird älter, die Einwohnerzahl nimmt ab; die Jungen werden weniger, die Älteren werden mehr. Dank der gestiegenen Lebenserwartung ist die Chance auf ein langes Leben so hoch wie nie zuvor, so das Statistische Bundesamt in  einer Untersuchung zur Situation älterer Menschen (Best Ager) in Deutschland und der EU aus dem Jahr 2011.

Ältere Menschen-Best Ager

Ältere Menschen – Best Ager

Auf Grund gestiegener Lebenserwartung bei stabilerer Gesundheit, besserer wirtschaftlicher Situation und als zahlenmäßig große Gruppe sind sie ein bedeutender Wirtschaftsfaktor geworden. So verwundert es nicht, dass Menschen dieser Generation in den Fokus der Wirtschaft und insbesondere der Werbung gerückt sind. Diese „Generation Plus“ wird daher auch  als „Silver Ager“ oder als „ Best Ager“ bezeichnet. Dabei fehlt häufig eine exakte Altersangabe; wann sich ein Mensch in dieser Phase des Lebens befindet, hängt wesentlich von seinem persönlichen Lebensgefühl und von seinem Verhalten ab. Fakt ist, dass bereits 2050 die „Generation Plus“ (in dieser Untersuchung 55 und älter) in Deutschland 45% der Bevölkerung ausmachen wird.

Frau Dr. Kristina Schröder ehem. Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2009-2013) dazu:
Unsere Gesellschaft wird älter, aber deshalb noch lange nicht grauer. In den Betrieben, in Geschäften, auf Straßen und in Wohnvierteln zeigt sich, dass die Lebensphase Alter so bunt ist wie das Leben selbst. Diese Vielfalt ist eine Chance für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft. Ältere Menschen werden, weil ihr Anteil an der Bevölkerung wächst, einen neuen Platz in der Gesellschaft der Zukunft einnehmen.
Doch wer in jungen Jahren an das Alter denkt, hat meistens Bilder von Krankheit und Gebrechen vor Augen. Immer noch wird das Alter oft ausschließlich mit  Krankheit, Gebrechlichkeit oder Pflegebedürftigkei in Verbindung gebracht. Dabei können wir auf Kompetenz, Kreativität und Innovationskraft der Menschen jenseits der Lebensmitte bauen. Auch wenn wir Hilfe und Pflege für alle Bedürftigen verlässlich gestalten wollen, sollten wir uns von dieser großen Herausforderung nicht die Sicht auf Chancen und Potentiale des Alters verstellen lassen. Wir brauchen Altersbilder, die die Vielfalt der Lebensformen im Alter widerspiegeln.

Dank der gestiegenen Lebenserwartung steht für viele „Best Ager“ eint neuer Lebensabschnitt bevor. Und dieser Lebensabschnitt umfasst in der Regel viele Jahre. Erfreulich dabei ist auch, dass durchaus die Chance besteht, diesen Lebensabschnitt überwiegend gesund erleben zu können.

Dabei soll nicht verkannt werden, dass alterstypische Beschwerden auftreten können. Um diese zu minimieren und diesen Lebensabschnitt möglichst lange als „Best Age“ zu erleben, sollten einige Vorkehrungen zur Gesundheitsvorsorge getroffen werden. Wichtig erscheint es mir, sich in diesem Lebensabschnitt mit Fragen der Gesunderhaltung auseinanderzusetzen und sich beraten zu lassen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Es sind dies z. B. gemeindenahe Beratungsstellen, Volkshochschulkurse, einschlägige Literatur, oder aber auch individuelle Beratung. Diese kann erfolgen durch den Hausarzt, durch Fachärzte, Psychologen oder auch durch Heilpraktiker.

Als Heilpraktiker für Psychotherapie bin ich an der Erhaltung und Pflege von Gesundheit und Lebensqualität aller Menschen, insbesondere meiner Klienten, in hohem Maße interessiert. Wohlbefinden ist eine meiner Maximen. So behandele ich ausdrücklich auch Befindlichkeitsstörungen und biete in meiner Praxis neben psychotherapeutischer Behandlung auch Beratung und Coaching an. Und immer ein obligates Vorgespräch!

 


[1] Schröder, Kristina in: Statistisches Bundesamt, Im Blickpunkt: Ältere Menschen in Deutschland und der EU, 2011

Häufigste Krankheitsarten – psychische Krankheiten an 3. Stelle

So der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) in einer Pressemitteilung vom 13.08.2012. Danach stehen erstmals psychische Erkrankungen mit 13,2% aller Krankentage an dritter Stelle aller Erkrankungen. Lag der Anteil 1976 bei allen Versicherten noch bei 2 %, nimmt er nun mit 13,2 % die drittgrößte Gruppe aller Erkrankungen ein. Der BKK weist auf einen deutlichen Anstieg bei Männern um 20% gegenüber dem Vorjahreszeitraum hin. Psychische Erkrankungen haben eine deutlich längere Dauer als andere Krankheitsfälle. Betrug 2011 die Dauer eines Krankheitsfalles durchschnittlich 13 Tage, so lag bei psychischen Erkrankungen die Erkrankungsdauer bei 37 Tagen.

Soweit der BKK. Dies sind bedeutsame Zahlen. Volkswirtschaftlich gesehen sind diese durch Krankheit bedingten Ausfallzeiten teuer. Für den betroffenen Menschen bedeuten sie persönliches Schicksal mit z. T. erheblichen Einschränkungen und Belastungen.

In den letzten Monaten und Jahren ist von der Presse immer wieder auf zunehmende Fallzahlen psychischer Erkrankungen hingewiesen worden. Thematisch sind Begriffe wie Depression und Burnout in den Mittelpunkt des Interesses gerückt.

Offenbar nimmt die Belastung in der Arbeitswelt und speziell am Arbeitsplatz erheblich zu.  Dabei erfassen die Zahlen des BKK lediglich berufstätige Menschen, die krankheitsbedingt am Arbeitsplatz fehlen. Arbeitslose und ältere, nicht mehr erwerbstätige Menschen sind mit den Zahlen der BKK nicht erfasst, aber auch hier dürfte der Anteil psychisch Erkrankter beträchtlich sein.

Für eine Zunahme psychischer Erkrankungen gibt es mannigfache Auslöser: zunehmende Belastungen am Arbeitsplatz, Arbeitsplatzunsicherheit und weitere, eng mit dem Arbeitsplatz zusammenhängende Gründe. Auch ist ein allgemeiner Verlust der Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu verzeichnen

Neben der Arbeitswelt spielen andere soziale Bereiche, so z.B. das private soziale Umfeld eine Rolle bei der Entstehung psychischer Erkrankungen. Allgemeine Verunsicherung in einer sich ändernden Welt, Werteverfall, Vereinsamung und Krankheit insbesondere im Alter sind unbestreitbar Beispiele weiterer Risikofaktoren für psychische Erkrankungen.

Aber auch andere Faktoren dürften für den Anstieg psychischer Erkrankungen eine Rolle spielen, dazu gehören u.a. eine gesteigerte Bereitschaft, sich eher mit Befindlich­keitsstörungen zu „outen“ und in Behandlung zu begeben. Die in den letzten Jahren deutlich verbesserten Diagnosemöglichkeiten von psychischen und neurologischen Erkrankungen spielen für die zahlenmäßige Erfassung psychischer Erkrankungen ebenso eine Rolle.

Gleichwohl: Der Behandlungsbedarf psychischer Erkrankungen hat erheblich zugenommen. Die Möglichkeiten einer zügigen Behandlung – bereits früher problematisch – haben sich in den letzten Monaten und Jahren nicht verbessert. Im Gegenteil: Die überlangen Wartezeiten in psychotherapeutischen Praxen auch für dringend behandlungsbedürftige psychisch Erkrankte sprechen eine eindeutige Sprache.

 

Aktuelles und Tipps zu Aufgabenbereich, Beratung, Psychotherapie, Coaching

Allgemeine Anmerkungen zu Aktuelles und Tipps

Unter der Rubrik Aktuelles und Tipps werde ich regelmäßig über Neuigkeiten, Veränderungen aber auch Beständiges meiner Tätigkeit berichten und an dieser Stelle veröffentlichen.

Gern nehme ich auch Wünsche, Fragen und Anregungen auf, rufen Sie mich bitte an oder benutzen Sie mein Kontaktformular!

Ich werde mich regelmäßig mit Beratungs- und Behandlungsformen befassen und entsprechende Artikel veröffentlichen. Dabei werde ich mich systematisch mit meinem Aufgabenbereich Beratung, Psychotherapie und Coaching befassen. Ergänzend dazu werden Fachaufsätze, Bücher und weitere Veröffentlichungen renommierter Fachleute aus den Bereichen Psychotherapie (s. Wikipedia), Pädagogik und weiteren Gebieten behandelt. Über wetere Anregungen, Hinweise und Kritik bin ich dankbar und bitte ausdrücklich darum.

Mit dieser Beschreibung in Aktuelles und Tipps möchte ich die Konditionen, unter denen ich Psychotherapie in Edewecht anbiete, darstellen. Sie stellen gewissermaßen den Rahmen meiner Tätigkeit dar und können als Gütekriterien gewertet werden. Schwerpunkte dieser Beschreibung sind:

  • Das sogenannte Setting als Beschreibung der äußeren Bedingungen,
  • die Bedeutung einer vertrauensvollen Basis und das obligate Vorgespräch, auch Erstgespräch genannt und
  • Psychotherapieformen, wie ich sie anwende.

Dabei gibt es sicherlich unterschiedliche Möglichkeiten einer erfolgreichen psychotherapeutischen Behandlung. Gleichwohl kann auch ich keine Heilversprechen abgeben. Dazu sind Menschen eben nicht gleich und therapeutische Ansätze wirken  individuell unterschiedlich. Eine Vorhersage zur Wirksamkeit wäre zumindest unprofessionell. Aus gutem Grund verbietet der Gesetzgeber daher auch jegliche Heilversprechen.

Ein Synonym zu Aktuelles und Tipps

Der tiefe See zugedeckt mit Lotos

Ich möchte daher meine Möglichkeiten einer Psychotherapie in meiner Praxis in Edewecht beschreiben. Ratsuchende können sich anhand dessen ein Bild auch vergleichend zu anderen Ansätzen machen.

Zu mir, in meine Praxis für Psychotherapie in Edewecht, kommen Menschen – Frauen und Männer – mit unterschiedlichen psychischen Störungen und suchen Hilfe. In den folgenden Ausführungen werde ich sie als Ratsuchende, Klienten oder Patienten bezeichnen. Dabei will ich mich weder auf die weibliche oder männliche Form beziehen, sondern verwende meist den Plural, die Mehrzahl. Immer aber sind Frauen wie Männer gleichermaßen gemeint.

Da ich zusätzlich als Qigong-Lehrer tätig bin, werde ich mich auch mit Qigong aus der Traditionellen Chinesischen Medizin befassen. Ich beabsichtige Videos der von mir vermittelten Qigong-Übungen zu veröffentlichen.

Als Heilpraktiker für den Bereich der Psychotherapie setze ich zur Behandlung meiner Patienten auch alternative und komplementäre Verfahren ein. Eines davon ist nach meinem Verständnis das gesundheitsfördernde Qigong. Qigong wird von mir auch gern als therapeutisch wirkende Einzelmaßnahme eingesetzt.